Barrieren im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden

 

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  • Motto: hin-kommen, rein-kommen, klar-kommen
  • Wir brauchen mehr Behinderten-Parkplätze vor öffentlichen Gebäuden
  • Leitsysteme sind oft nicht vorhanden und/oder nicht nutzbar
  • Leitsystemen müssen für alle Behinderungsarten ausgebaut werden
  • Alle Beschilderungen in der Stadt müssen für alle lesbar und verständlich sein
  • Wir brauchen eine zentrale Kontrollstelle für Barrierefreiheit im Stadtplanungsamt
  • Öffentliche Bauvorhaben dürfen nur noch bei nachgewiesener Barrierefreiheit genehmigt werden
  • Bei öffentliche Bauvorhaben soll vorab ein Expertengremium Betroffener gehört werden
  • Wir brauchen Zielvereinbarungen zur Barrierefreiheit mit privaten Bauträgern
  • Der Öffentliche Nahverkehr in Stuttgart und der Region muss flächendeckend barrierefrei sein
  • Aufzüge und Rolltreppen sollen zuverlässig funktionieren, über Störungen muss informiert werden
  • Ansagen an Haltestellen und auf Bahnhöfen müssen so sein, dass alle Sie mitbekommen und verstehen
  • Wir brauchen Bildtelefone in Aufzügen für Notfälle
  • Wir brauchen Toiletten in S-Bahnen und mehr behindertengerechte öffentliche Toiletten in der Stadt
  • Rolltreppen sind nicht für alle ohne Gefahr nutzbar. Eine Alternative wäre z.B. ein Rollband
  • Brandschutz bei S21 muss auch für Menschen mit Behinderung gelten
  • Die Deutsche Bahn muss alle Züge, vor allem die Regionalzüge für Rollstuhlfahrer nutzbar machen (Bahnsteiglücke)

Moderation: Petra Bewer

1. Sitzung
Protokoll vom 17.11.2014
Anlagen:
Zusammenfassung Schwerpunktthemen

2. Sitzung
Protokoll vom 02.02.2015
Anlagen:
Präsentation Stuttgarter Straßenbahnen AG
Präsentation Tiefbauamt

2. Sitzung (Zusatztermin)
Protokoll vom 18.02.2015
Anlagen:
Präsentation Hochbauamt
Präsentation Garten-Friedhofs-Forstamt
Präsentation Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Stuttgart

3. Sitzung
Protokoll vom 31.03.2015